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Sea Shepherd Hongkong deckt illegale Transporte von Haifischflossen auf

fins130. Mai 2018:  Am 11. Mai 2018 entdeckte Sea Shepherd Hongkong eine grosse Lieferung Haifischflossen, die aus Sri Lanka für Win Lee Fung Ltd (Hongkong) aufgegeben wurde. Das Gesamtgewicht der Lieferung betrug 980 kg und wurde auf einem Singapore Airlines-Flug nach Hongkong aufgegeben. Singapore Airlines hat sich bereits mit anderen verantwortungsbewussten Airlines zusammengeschlossen und den Transport von Haifischflossen auf allen Routen untersagt.

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Effektive Überwachung von Stellnetzen in der Ostsee

Unterwasserroboter (ROV)27.05.2018: Sea Shepherd Deutschland führt bereits seit April verdeckte Patrouillen in Schutzgebieten in der Ostsee durch. Die Crew der EMANUEL BRONNER dokumentiert und überwacht dabei Stellnetze in Gebieten, welche für den Schweinswal lebensnotwendig sind. Ziel der PERKUNAS-Kampagne ist es, die Tiere vor dem Aussterben zu bewahren. Mit nur 500 verbliebenen Exemplaren dürften von der nordöstlichen Schweinswalpopulation maximal zwei Tiere jährlich in den Netzen der Fischer verenden, um die Erholung der Population zu gewährleisten. Die eigentliche Zahl beläuft sich jedoch auf mindestens sieben. Beifang stellt nach wie vor die grösste Bedrohung für die Tiere dar, dennoch ist Fischen mit Stellnetzen erlaubt, selbst in Meeresschutzgebieten.

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Organisiertes Verbrechen auf hoher See

crime115. Mai 2018:  Kommentar von Adam Meyerson, Kapitän der OCEAN WARRIOR

Wie jedes Geschäft ist auch die Kriminalität ein breit gefächertes Unternehmen: ein bisschen Entführung, ein paar unsaubere Kredite, ein wenig Prostitution. Die Verantwortlichen – diejenigen, die das ganze Geld verdienen – sind nie am Tatort, sondern verstecken sich lieber hinter legalen Geschäften, während sie sich von den kriminellen Tätigkeiten distanzieren. Das organisierte Verbrechen auf hoher See ist da nicht anders.

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Antarktisdorsch-Wilderer muss 8,2 Millionen Euro Strafe in Spanien zahlen

urteil11817. April 2018: Florindo González Corral, der spanische Fischereitycoon, der das berüchtigtste Piratenschiff der Welt, die THUNDER, besass, wurde in einem Zivilverfahren der spanischen Regierung zu einer Geldstrafe von 8,2 Millionen Euro verurteilt. Die THUNDER war ein von INTERPOL gesuchtes Schiff, das mehr als 10 Jahre lang illegal im Südpolarmeer fischte, bevor sein Kapitän es nach einer 110-tägigen Verfolgung durch Schiffe von Sea Shepherd absichtlich im Golf von Guinea versenkte.

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Kommentare

  • Niederländische Postleitzahlen-Lotterie verlängert Zusammenarbeit mit Sea Shepherd
  • Sea Shepherd reagiert auf Beamten in Osttimor der Ausrottung von Haien unterstützt
  • Sea Shepherd fordert USA zur Überprüfung von Nachhaltigkeit der Garnelenfischerei auf
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