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Die moralische Verdorbenheit der japanischen Regierung

28. April 2011

Kommentar von Kapitän Paul Watson

Der 71 jährige Eisako Sato war von 1988 bis 2006 Ministerpräsident der Präfektur Fukushima. Heute wird er als Staatsfeind betrachtet. Er wurde Staatsfeind als er im Jahre 2006 der Bestechlichkeit bezichtigt wurde, nachdem er kurz zuvor die Sicherheitspraktiken im Kraftwerk Fukushima ankreidete.

Herr Sato rächte sich mit einem Buch: Anihilating a Governor (deutsche Übersetzung: Die Vernichtung eines Ministerpräsidenten). Das Buch wurde von den Medien und der Bevölkerung ignoriert … ignoriert bis zum 11. März dieses Jahres. Jetzt führt es die Bestsellerliste an, in einer Nation die zur schockierenden Ansicht gekommen ist, dass ihrer Regierung überhaupt nicht getraut werden kann. „Unglücklicherweise bedurfte es dieser Tragödie um es zu einem Bestseller zu machen“, sagte Sato mit einem frustrierten Seufzer. Trotz des Erfolgs des Buches wird er weiterhin von den größten Zeitungen und Fernsehsendern ignoriert. „Jene, welche wie ich sagen die nukleare Energie ist gefährlich, werden wie Staatsfeinde behandelt. Das ist eine wahrhaftig furchterregende Logik oder nicht? Wer auch immer, sei es ein Bundestagsabgeordneter oder ein Ministerpräsident, keiner war bis jetzt in der Lage diese Logik zu bekämpfen.“

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Kapitän Watson beim „Schwarzen Teppich“

20. April 2011

Ein Jahr ungestrafter Verbrechen
Kommentar von Kapitän Paul Watson

Am heutigen Abend spreche ich beim Harmony for Health’s Unity for the Gulf benefit in New Orleans. Dieses dient der Sammlung von Spenden für die Opfer der Verbrechen von British Petroleum (BP), die seit der unverantwortlichen und fürchterlich zerstörenden Ölkatastrophe vor einem Jahr bis zum heutigen Tage aufgetreten sind.

Es wurde als eine „Black Carpet“ Angelegenheit angekündigt, unter der Mitwirkung von Prominenten wie Brad Pitt, Kevin Costner, Daryl Hannah, Tab Benoit, Anderson Cooper, James Carville und Repräsentanten von Umweltschutzorganisationen wie mir, obwohl die Ehre, hier zu sein daher rührt, dass ich der Star einer bekannten TV-Show (Whale Wars) bin und das von den meisten Leuten für bedeutender gehalten wird als ein Umweltaktivist zu sein.

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Das Geschenk, das uns immer wieder aufs Neue beschenkt: die andauernden Abenteuer der Farley Mowat

13. April 2011


Kommentar von Captain Paul Watson

Die Farley Mowat zwischen kanadischen EisschollenEin Schiff in den Ruhestand zu versetzen, kann eine ziemlich teure Angelegenheit sein, es sei denn, man kennt eine Methode, die jemand anderen diese schmutzige Arbeit für einen erledigen lässt. Sea Shepherd nimmt daher einen Service der kanadischen Regierung in Anspruch. Das erste Mal, als wir 1992 die Sea Shepherd II zur Ruhe gebettet haben und ebenso 2008, als die Farley Mowat in Rente ging.

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Neue Farben für unsere Flotte

07. April 2011

Kommentar von Captain Paul Watson

Unsere „schwarzen Schiffe“ haben ihrem Zweck gedient. Seit 2002 waren sie schwarz angestrichen, mit dem Ziel die japanische Walfangflotte aus dem antarktischen Walschutzgebiet zu vertreiben.

Für die Wahl der Farbe schwarz gab es vier Gründe. Erstens ist es eine bedrohliche Farbe, und gegen eine Walfangflotte, die uns zahlenmäßig überlegen war, dachte ich, dass wir so bedrohlich wie möglich wirken sollten. Die schwarzen Schiffe und unsere eigene Piratenflagge hinterließen einen bedrohlichen Eindruck. Zweitens speichert die Farbe schwarz Wärme und dies half uns, in einer Gegend mit 24 Stunden Sonne am Tag, aber Temperaturen um den Gefrierpunkt, Energie zu sparen.

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Kommentare

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