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Sea Shepherd fordert USA zur Überprüfung von Nachhaltigkeit der Garnelenfischerei auf

Liberianischer Offizier der Küstenwache, Teil von Sea Shepherds OPERATION SOLA STELLA, nähert sich dem nigerianischen Schiff STAR SHRIMPER XXV. Foto: Alejandra Gimeno/Sea Shepherd Global. 30. Mai 2017: Sea Shepherd hat einen offiziellen Antrag an das US-Aussenministerium zur Überprüfung der „nachhaltigen” Garnelenfischerei in Nigeria gestellt. Der als „Section 609” bekannte Zertifizierungsprozess weitet die Bestimmungen des Turtle Excluder Device (TED) auf Schiffe aus, die Garnelen in die USA importieren. Bei dem TED handelt es sich um Gitter, die an den Öffnungen der Garnelen-Schleppnetze befestigt werden, um Meeresschildkröten und andere Meerestiere aus den Netzen fernzuhalten. Da die USA der weltgrösste Importeur von Garnelen ist, spielt die Section 609 eine grosse Rolle beim Schutz von Meeresschildkröten (und anderen Meerestieren) überall auf der Welt.

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Die Festsetzung der LU RONG YUAN YU 988

Die LU RONG YUAN YU 988, festgesetzt auf dem Weg nach Monrovia. Foto: Alejandra Gimeno/Sea Shepherd Global Captain Peter Hammarstedt, 30. März 2017:  Für die Besatzung der BOB BARKER und das 10 Mann starke Team der liberianischen Küstenwache war es nur eine Frage der Zeit, bis illegale Fischereischiffe zu ihnen kommen würden. Am Tag bevor die BOB BARKER in Liberia ankam, beschwerten sich lokale Fischer aus der Grenzstadt Harper – nur 13 Meilen von wo der Cavalla-Fluss Liberia von der Elfenbeinküste trennt – im regionalen Rundfunk über ausländische Schleppnetzschiffe, die ihre Kleinnetze überfuhren. Die Fischer ersuchten die Küstenwache um Hilfe.

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Wo sind die Delfine hin?

wosinddiedelfine117Kommentar von Jaki Teo, 22. März 2017:  Underwater World Singapore (UWS), das der Haw Par Corporation gehörte, verkündete im Juni 2016 seine bevorstehende Schliessung. Es war anzunehmen, dass sich noch sieben Indopazifische Buckeldelfine (auch bekannt als Chinesische Weisse Delfine) - Jumbo, Pann, Han, Eaung, Splash, Speedy, Splish - in der Einrichtung befanden, da es nie eine Mitteilung über den Tod eines der Tiere gab.

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Sea Shepherd deckt auf: Haiflossenverbot wird umgangen

Ein Arbeiter beim Trocknen von Flossen auf den Strassen von Hongkong06. März 2017: Trotz des Erlasses eines weltweiten Transportverbots von Haiflossen durch führende Frachtunternehmen ergab eine dreimonatige Untersuchung von Sea Shepherd Global, dass noch immer grosse Ladungen Haiflossen in Hongkong ankommen. Die Untersuchung fand im Rahmen der weltweiten Haischutzkampagne OPERATION APEX HARMONY statt und belegt, dass die Fracht von Flug- und Schifffahrtsgesellschaften transportiert wurde, obwohl diese sich dem Transportverbot „No Shark Fin“ verpflichtet haben.

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Der Kampf ist noch lange nicht zu Ende - von Captain Wyanda Lublink

over117UPDATE OPERATION NEMESIS: Nach 90 Tagen auf See ist die STEVE IRWIN sicher nach Williamstown, Melbourne, zurückgekehrt. Heute ist Sonntag, der 5. März 2017. Die Crew der STEVE IRWIN verbrachte während dieser Kampagne 90 Tage auf See und 4 Tage in Dunedin, Neuseeland. Wir haben zusammen gelacht und geweint. Wir haben die NISSHIN MARU gejagt und wir wurden 36 Tage lang von Harpunenschiffen verfolgt. Wir sind durch endlosen Nebel getrieben, wir waren von Eisbergen umgeben, wir haben Stürmen getrotzt und wir staunten ehrfürchtig über die Natur des Südpolarmeers. Wir sahen Pinguine, unzählige, wunderschöne Vögel, Robben, Delfine, Orcas und natürlich viele andere Wale.

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